Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM)

Auf der ►Website der Missbrauchsbeauftragten der Bundsregierung finden Sie eine Vielzahl an Informationen, Materialien und Hilfsangeboten.

Eine Initiative der Unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ist ►„Kein Raum für Missbrauch". Ziel ist es, dass Orte, an denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, Missbrauch keinen Raum geben und sie dort kompetente Ansprechpersonen finden, wenn sie Hilfe brauchen.

Deutsche Bischofskonferenz (DBK)

Auf der ►Seite der deutschen Bischofskonferenz zum Thema sexualisierte Gewalt und Prävention sind umfangreiche Informationen und Materialien zum Thema sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche zu finden.

Vereine und Projekte, die sich gegen sexuellen Missbrauch einsetzen und Materialien anbieten

 

  • Innocence in Danger e.V. - Gegen sexuellen Missbrauch im Internet

Der Verein „Innocence in Danger e.V.“ setzt sich international gegen sexuellen Missbrauch von Kindern, ein, vor allem gegen Kinderpornographie und deren Vertrieb durch die digitalen Medien.
►Internetauftritt „Innocence in Danger e.V.“

 

  • ECPAT Deutschland e.V.

►ECPAT Deutschland e.V. ist ein Verein zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung, der sich in verschiedenen Arbeitsbereichen (Politik, Justiz, Wirtschaft und Bildung) engagiert. 

 

  • Zartbitter e.V.

Zartbitter ist eine der ältesten Kontakt- und Informationsstellen gegen sexuellen Missbrauch in Deutschland, die sowohl betroffenen Kindern und Jugendlichen Unterstützung anbietet. Ebenso machte sich Zartbitter aufgrund der Pionierarbeit zu den Themenschwerpunkten sexuelle Übergriffe unter Kindern, sexueller Missbrauch in Institutionen, in den neuen Medien, im Rahmen von Kinderpornographie, im Sport sowie Frauen als Täterinnen einen Namen. Die überregionale Bedeutung der Fachstelle begründet sich nicht zuletzt in den von Zartbitter entwickelten Präventionskonzepten und ►-materialien.

Projekt „Sichere Orte Schaffen in der Jugendarbeit“:

►„Sichere Orte schaffen“ ist ein Projekt von Zartbitter e.V., in dem Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung aus Jugendwerkstätten und Jugendzentren mitarbeiten.

 

  • Verein zur Förderung von Jugendlichen mit besonderen Schwierigkeiten Stuttgart

Der ►Verein hat verschiedene Projekte im Bereich Bildungsarbeit zu Sexualität und sexualisierter Gewalt sowie eine Chatberatung. Außerdem bietet der Arbeitsbereich Café Strich-Punkt eine Beratungs- und Anlaufstelle sowie Streetwork zu queerer Prostitution und Sexarbeit. Ziele der Arbeit sind die Herstellung und Förderung gruppenbezogener und individualbezogener Unterstützung von Empowermentprozessen.

 

  • Präventionsbüro "Petze"

►Präventionsbüro „Petze“ - ein Projekt des Landes Schleswig-Holstein in Trägerschaft des Notrufs Kiel - arbeitet im Bereich der Prävention von sexualisierter Gewalt und für die Verbesserung des Schutzes von Mädchen und Jungen.

 

  • Amyna e.V.

►Amyna e.V. bietet auf ihrer Internetseite Materialien in verschiedenen Sprachen sowie zum Schutz von behinderten Kindern oder Migranten- und Flüchtlingskindern an.

Kein Täter werden! Hilfsangebote für Tatgeneigte

  • Das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ bietet u.a. in Ulm ein kostenloses und durch die Schweigepflicht geschütztes Behandlungsangebot für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen und deshalb therapeutische Hilfe suchen.
    Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“
  • Das Angebot ►„Stopp – bevor was passiert!“ bietet u.a. in Heilbronn, Rottweil und Reutlingen Hilfe für Personen mit pädophilen Neigungen. In der Therapie können Betroffene lernen, mit ihren Neigungen verantwortungsvoll umzugehen.
    Bundesweite anonyme und kostenlose Hotline: 0800 - 70 222 40; stopp(at)bios-bw.de
  • In Tuttlingen macht das ►Projekt AntiTAT mehrerer Träger Angebote für tatgeneigte Personen und übergriffige Jugendliche.
  • Das ►Projekt 180 Grad richtet sich an Jugendliche, die Angst vor ihren sexuellen (Gewalt)Fantasien haben, Angst haben, übergriffig zu werden, sich von jüngeren Kindern angezogen fühlen oder die schon sexuell übergriffig geworden sind und das nicht nochmal werden wollen. Die Behandlung ist auch online möglich (bei zu großer Entfernung des Wohnorts).
  • Weitere Hilfsangebote, u.a. eine Liste von Einrichtungen, die mit erwachsenen Sexualstraftätern arbeiten, finden Sie auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention ►DGFPI.

Sexualisierte Gewalt und digitaler Raum - Informationen und Hilfen

klicksafe
Klicksafe ist eine EU-Initative, die seit vielen Jahren die Medienkompetenz fördern möchte und über die Gefahren im Internet aufklärt.

kinderrechte.digital
Im Rahmen des Projektes "Kinderschutz und Kinderrechte in der digitalen Welt" werden die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Alltag von Kindern und Jugendlichen sowie Maßnahmen zum Schutz von Kindern und zur Prävention von Risiken analysiert.

jugendschutz.net
jugendschutz.net sichtet Angebote im Netz auf Verstöße gegen den Jugendschutz. Es nimmt Beschwerden entgegen und recherchiert auch selbst, welche Risiken für Kinder und Jugendliche bestehen.

Internet-Beschwerdestelle
Wenn Sie auf Inhalte stoßen, die problematisch für Kinder und Jugendliche sind, können Sie diese hier über Online-Formulare melden.Die Betreiber des Portals internet-beschwerdestelle.de sorgen in Zusammenarbeit mit Partnern und Behörden weltweit dafür, dass rechtswidrige Inhalte entfernt werden – vertraulich und kostenlos.

Innocence in danger e.V.
Für diesen Verein steht der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt im digitalen Raum im Fokus.

und du?
Ein Projekt von Innocence in Danger, gefördert von der Bundesregierung.

AMYNA
Die gemeinnützige Organisation in München bietet für Fachkräfte unterschiedliche Schulungen an und berät in Prozessen zur Erstellung von Schutzkonzepten. Dabei machen sie darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, das Schutzkonzept mit einer guten Medienpädagogik zu verknüpfen.

Schau hin!
Unter dem Slogan "Schau hin! Was Dein Kind mit Medien macht" möchte die Initative ein Medienratgeber für Eltern und Erziehende sein. Sie informieren über aktuelle Entwicklungen in der Medienwelt, geben Orientierung in der digitalen Welt und geben alltagstaugliche Tipps für die kompetente Begleitung von Kindern. 

Frag ZEBRA!
Auf dieser Plattform können alle Fragen rund um das Thema Medien und digitaler Alltag gestellt werden. Es geht u.a. um Cybergrooming und Medienerziehung. Alle Fragen werden individuell und mit konkreter Hilfestellung beantwortet. ZEBRA ist ein Angebot der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen.

Save the children
Hier finden Sie einen guten Leitfaden zum Umgang mit Kinderfotos und -videos im Internet. Der Leitfaden beeinhaltet die Gefahren und Risiken sowie Tipps zum sensiblen Umgang mit Darstellungen von Kindern im Internet.

"Missbrauch verhindern" - ein Angebot der Polizei

Ein Internet-Präventionsangebot der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes

►Internetauftritt Missbrauch verhindern

Für Fachkräfte: Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und Vernachlässigung

Die ►DGFPI (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V.) ist ein Zusammenschluss von rund 800 Fachkräften (Einzelpersonen und Institutionen) aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland. Die Mitglieder treten für eine aktive Verbesserung des Kinderschutzes ein.